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Mädchenrealschule St. Josef
Alte Langgasse 10
63457 Hanau-Großauheim


Tel.: 06181 956613
Fax: 06181 956615

 

Die Schul-Geschichte - aus der Sicht eines ehemaligen Schulleiters

Die private katholische Mädchenrealschule St. Josef in Großauheim ist aus der Schullandschaft in Hanau und Umgebung nicht mehr wegzudenken. 1919 von den Ursulinen in Fritzlar gegründet, übernimmt 1922 der Orden der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau in Brakel die Schule. Erst als sich die Schwestern aus Altersgründen und fehlendem Ordensnachwuchs nicht mehr in der Lage sehen, die Schule weiterhin in ihrer Trägerschaft zu halten, erklärt sich das Bistum Fulda 1988 bereit, die Verantwortung zu übernehmen. Die St. Josef-Schule, in der Schülerinnen, Eltern und Schule eine Erziehungsgemeinschaft bilden, bietet den ihnen anvertrauten Mädchen eine Schule, in der nicht nur Wissen, sondern auch die christlichen Grundwerte vermittelt werden, und das seit inzwischen 100 Jahren, denn 2019 konnte das große Jubiläumsfest gefeiert werden. Diese vergangenen 100 Jahre lassen sich in einem ständigen Wechselspiel von Freud und Leid, Auf und Ab,   Aufbauen und Ausbauen, Loslassen und Abgeben betrachten, so wie es im Leben ist.

 

Die Geschichte der St. Josef-Schule beginnt, als die Katholische Gemeinde mit Pfarrer Pfeiffer den Konvent der Ursulinen in Fritzlar bittet, hier eine höhere Mädchenschule einzurichten und   die Zusage unter Voraussetzung der Einwilligung der kirchlichen und staatlichen Behörden erhält. Doch schon 1922 übernehmen die ersten sechs Schulschwestern der Kongregation der Armen Schulschwestern die höhere Mädchenschule bis zur Übernahme des Bistums Fulda im Jahre 1988.


Doch die wirtschaftlichen Schwierigkeiten mit Inflation und Rezession und die staatlichen Reformbestrebungen setzen den Schwestern hart zu. So wird 1928 mit Blick auf die Bedürfnisse der Mädchen aus der Höheren Töchterschule die staatlich anerkannte Mädchen-Mittelschule, die die Mittlere Reife und damit den Zugang zur Berufsausbildung und die Möglichkeit des Eintritts in die Oberstufe eines Lyzeums vermittelt.

  Mit dem Beginn des 3. Reiches steht die nächste Herausforderung vor der Tür. 1938 ereilt die Schwestern die befürchtete Verfügung der Schulschließung. Drei Schwestern bleiben in Großauheim. Sie werden aufgefordert, alle nicht unbedingt benötigten Räume für Soldaten, Verwundete, Evakuierte, Reichsarbeitsdienst zur Verfügung zu stellen. Das Schulmobiliar wird verheizt.


Im März 1945 wird Großauheim von den Amerikanern besetzt. Im Schwesternhaus weicht die Angst vor der Besatzungsmacht, als amerikanische Soldaten in den Schwestern ihre School Sisters erkennen, deren Schulen sie in Amerika besucht haben. In der Schule wird ein Hilfskrankenhaus eingerichtet. Die Amerikaner sind es, die die Schwestern bei den Verhandlungen zur Wiedereröffnung der Schule in Wiesbaden unterstützen. Am 5. Januar 1946 erhalten die Schwestern die Genehmigung, und zehn Schwestern machen sich ans Werk, unterrichten 104 Mädchen in den Klassen 5 bis 7. Mit dabei ist die Schulleiterin Schwester M. Walburgis Hörster, die schon seit 1922 an der Schule wirkt. In Gastwirtschaften werden Tische und Bänke und Stühle ausgeliehen. Die Raumnot ist wie überall groß, unterrichtet wird teilweise im Schichtbetrieb. 1953 wird das Schulgebäude parallel zum Main gebaut. Auch das Schwesternhaus, die ehemalige Gaststätte "Alte Krone", wird zu einem menschenwürdigen Heim für die Schwestern umgebaut, mit einer Hauskapelle als Mittelpunkt ihres gemeinschaftlichen Lebens.


1965 kann die Turnhalle feierlich eingeweiht werden.

Als 1968 die hessische Schulreform mit der flächendeckenden Einführung der "Integrierten Gesamtschule und der Förderstufe" verabschiedet wird, scheint die Schule gefährdet. Dank der Initiative der Elternschaft unter Führung von Herrn Dr. Georg Kottenhahn und Herrn Dr. Gerhard Jäger, die einen Prozess beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe anstrengen und gewinnen, geht es bereits im Schuljahr 1973/1974 nach bisherigem Privatschulrecht weiter. Mit dem Tod von Schulleiterin Schwester Walburgis 1974 verlieren Schule und Konvent eine ihrer tragenden Säulen.


Die Ordensleitung kündigt mangels Schwesternnachwuchs die Aufgabe der Schule an. Ein Kompromiss wird gefunden, die Trägerschaft bleibt bei den Schwestern, das Bistum Fulda und die Eltern sagen die finanzielle Absicherung zu. Nach dem Tod von Schwester Walburgis ist Herrn Rolf Nordt die Leitung der Schule übergeben worden. Schwester Hiltburgis, die Oberin des Konvents, arbeitet eng mit dem neuen Schulleiter zusammen.


Zu Beginn des neuen Schuljahres 1977/78 reichen die Klassenräume nicht mehr aus. Ein Anbau an das Schulhaus mit vier Klassenzimmern und Nebenräumen wird geplant und im Juni 1978 feierlich eingeweiht.


Die Schule scheint in ruhigem Fahrwasser, doch 1982 kürzt das Land Hessen die Zuschüsse für die privaten Schulen. 1984 kündigt zudem das Bistum den mit der Ordensleitung 1976 geschlossenen Vertrag wegen Überalterung des Konvents. Zum wiederholten Male gehen die Eltern auf die Barrikaden, eine Lösung ist nicht in Sicht. 1987 teilt der Fuldaer Bischof Johannes Dyba überraschend der Großauheimer Ordensleitung mit, dass das Bistum die St. Josef-Schule ab 1. Januar 1988   in ihre Trägerschaft übernehmen wird.  

Die Schule mit allen Gebäuden und dem gesamten Inventar wird dem Bistum Fulda übertragen.


Leider erlebt Schwester Hiltburgis die feierliche Übergabe der Schule nicht mehr, sie ist im gesegneten Alter von 96 Jahren verstorben.

Schon zum Schuljahre 1985/1986 kauft die Schule acht Computer, so dass der Umgang mit dem PC als neues freiwilliges Unterrichtsfach eingeführt werden kann. Für die IT-Ausstattung von Verwaltung und Unterricht müssen im Laufe der Jahre hohe Beträge aufgewendet werden.

Am 28. Juni 1999 feiern die Schwestern endgültig Abschied von Großauheim, der Konvent wird aufgelöst. Mit diesem Tag gehen die verbliebenen drei Schwestern, Schwester Kunigunde Fischer, Schwester Friedburg Adolph und Schwester Herlindis Weider. Weihbischof Prof. Dr. Ludwig Schick, heute Erzbischof von Bamberg, dankt den „Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau“ für ihr fast 80-jähriges segensreiches Wirken in Großauheim.


Das bedeutet, dass das Schwesternhaus an die Schule fällt und erste Planungen über eine zukünftige Nutzung angestellt werden. Die komplette Verwaltung soll ins Schwesternhaus, ebenso dort ein großes Lehrerzimmer geschaffen werden.  

Am 31. Januar 2002 wird   Schulleiter Rolf Nordt feierlich verabschiedet. Der neue Fuldaer Bischof Heinz-Josef Algermissen ernennt den bisherigen Konrektor Helmut Porth zum neuen Schulleiter der Mädchenrealschule. Petra Höller-Gaiser übernimmt das Amt der Stellvertretenden Schulleiterin.


Verschiedene Baumaßnahmen belasten den schulischen Alltag. Der Brandschutz und neue Sicherheitsvorschriften werfen oft Planungen kostenintensiv über den Haufen. Ein zweiter Fluchtweg mit Balkon und Wendeltreppe zum Schulhof   wird installiert.

Der Ruf nach Ganztagesschulen wird in dieser Zeit unüberhörbar. Klar ist, dass die St. Josef-Schule kein Ganztagsangebot bieten wird.   Allerdings gibt es nun eine Hausaufgabenbetreuung für das 5. und 6. Schuljahr, und die Schulleitung vereinbart mit der Stadt Hanau eine enge Kooperation   mit der Großauheimer Stadtteilbibliothek, ideal gegenüber der Schule gelegen.


Um den Anforderungen der neuen Zeit gerecht zu werden, ist es unbedingt notwendig, neuen Schulraum zu schaffen. Hier bietet sich einzig der Ausbau des Dachgeschosses an. Der alte Pfarrhof der Pfarrgemeinde St. Jakobus gegenüber der Schule ist   nur bedingt geeignet. Um das "Projekt Zukunftssicherung - Umbau und Dachausbau" anzuschieben, meldet die Schulleitung in Fulda Raumbedarf an, der erste Schritt zur Verwirklichung einer Verbesserung der Situation. Fast gleichzeitig stellen die Fachingenieure jedoch fest, dass sich der Anbau von 1978 in Richtung Main neigt.   Dieser Gebäudetrakt muss 2003 nachgegründet werden.


2005 beginnen die Bauarbeiten mit dem Abriss des alten Dachstuhls bis auf die Rohdecke. Ein unglaublicher Kraftakt in den Sommerferien 2005 mit einem äußerst eng getakteten Bauzeitenplan. Auch ein Aufzug wird eingebaut. Drei Jahre dauert es, bis die Cafeteria im Mai 2008 eingeweiht werden kann. Engagierte Eltern unterstützen die Leiterin der Cafeteria Heike Blumör, die alleine den Aufwand nicht stemmen kann. Ein tägliches Mittagsmenu und diverse Pausensnacks werden sehr gut angenommen, ab 2017 wird die Cafeteria sogar auf   Bioprodukte umgestellt.


Am 4. September 2008 ist es so weit. Mit der Segnung von Weihbischof Professor Dr. Karlheinz Dietz und im Beisein vieler Gäste aus Kirche und Schule, Politik und Verwaltung, Planung und Handwerk, den Elternbeiräten, Ehemaligen, dem Kollegium, den Schülerinnen und Freunden der Schule findet die Einweihungsfeier statt. Nach langer Planungs- und Bauphase strahlt ein total renoviertes Schulgebäude, dessen Krönung die neue Aula und die Cafeteria ist, aber nicht zu vergessen auch die neue Lehrküche und der Kunstraum. Auch die Schulturnhalle von 1964 muss völlig den aktuellen Sicherheitsvorschriften entsprechend umgestaltet werden.


Mit Beginn des Schulhalbjahres 2007/2008 wird die St. Josef-Schule zur Ausbildungsschule. So haben junge Lehramtsanwärter die Möglichkeit, nach dem 1. Staatexamen ihre zweite Ausbildungsphase bis zum 2. Staatsexamen zu absolvieren und danach   u. U. an der St. Josef-Schule zu unterrichten.  


Am 1. Juli 2013 besucht Weihbischof Dietz erneut die Schule. Er verabschiedet mit vielen Gästen nach 38jähriger Tätigkeit an der Schule Rektor Helmut Porth. Das Schuljahr 2013/2014 beginnt mit der neuen Schulleiterin Petra Höller-Gaiser und ihren beiden Stellvertretern Alice Kammandel und Alfred Kästle.


Umweltbewusstes Handeln ist für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und die Schülerinnen der Josef-Schule kein Fremdwort. 2015 wird der Schule offiziell das Prädikat "Umweltschule" verliehen, Anerkennung und Verpflichtung zugleich.


Das schulpastorale Angebot wird installiert. All die Jahre ist dies aufgrund der räumlichen Gegebenheiten nicht möglich. Die Schulpatenschaft mit der in Ghana (Westafrika) gelegene Schule BAOBAB wird ins Leben gerufen, ein Sozialpraktikum der 8. Klassen eingeführt und die Erprobung eines Angebotes zur persönlichen Orientierung auf dem Lebensweg für alle 9. Klassen neben der jährlichen Fahrt nach Taizé.

Das neue Leitbild „Einander Raum geben zu Mut und Verantwortung“ entsteht im Jahr 2015 unter Mitwirkung aller Gremien der Schulgemeinde. Einem Leitbild muss Leben eingehaucht werden, das im Schulalltag spürbar ist. Es ist nichts Statisches, sondern eher ein Entwicklungsprozess. Das neue Leitbild ist in ein Puzzle-Logo verpackt, denn die einzelnen Aspekte sollen miteinander verzahnt erlebbar werden:   "Wir wollen eine gute Gemeinschaft sein, einander Raum zu Entwicklung, Entfaltung und Veränderung geben, wir wollen Mädchen stark und mutig machen und sie zur Übernahme von Verantwortung erziehen“, so das neue Schulleitungsteam.


Diesen Weg gehen alle an der St. Josef-Schule gemeinsam, die sich an der Entwicklung der Schule beteiligen wollen. Das sind vor allem die Schülerinnen und deren Eltern, die sich ganz bewusst für diese Schule entschieden haben, ebenso die Lehrerinnen und Lehrer, die als Lernbegleiter/innen den Weg der Kinder maßgeblich betreuen.


Die St. Josef-Schule wird seit 100 Jahren als Mädchenschule geführt, weil sie der Überzeugung ist, so den Mädchen besser gerecht werden zu können, ihnen zu   helfen, ihre Begabungen zu entdecken und zu nutzen, Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten zu entwickeln. Die Mädchen sollen in einer ausgeglichenen Atmosphäre herzlich miteinander umgehen und sich gegenseitig bereichern. Die Mädchenschule St. Josef erteilt ihren Unterricht auf der Grundlage des christlichen Menschen- und Weltverständnisses. Ihr Ziel ist es, den Schülerinnen nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern sie zu Selbstbestimmung, verantwortlichem Handeln und zum Dienst an der Gesellschaft zu qualifizieren.


Wertevermittlung und Orientierung sind zentrale Elemente der schulischen Erziehung. Erziehung zum sozialen Engagement ist ein großes Anliegen. Ein wesentlicher Auftrag ist, dass mit Freude erfolgreich gearbeitet wird. Gute Schülerinnen sollen gefordert und gefördert werden, sie sollen aber auch schwächeren helfen, sie unterstützen, dass auch sie ihr schulisches Ziel erreichen können.


Wesentliches Element im Leben der Schule ist die Bereitschaft zu partnerschaftlicher Zusammenarbeit und zur Übernahme von Verantwortung bei Lehrern, Schülerinnen und Eltern. Sie verstehen sich als eine Erziehungsgemeinschaft, die die Zielsetzung gemeinsam erreichen will. Deshalb ist der regelmäßige Austausch mit der Elternvertretung und der Schülervertretung selbstverständlich. Jede der am Schulleben beteiligten Gruppen und jeder Einzelne trägt zum guten sozialen Klima der Schule durch persönlichen Einsatz und Hilfsbereitschaft bei, so dass die Mädchenrealschule zuversichtlich in die Zukunft blicken kann.


Helmut Porth, 14.11.2019



100 Jahre Mädchenrealschule St. Josef

Die Geschichte der Schule

1919 Gründung einer Höheren Mädchenschule durch die Ursulinen in Fritzlar
1922 Aufgabe der Schule durch die Ursulinen, Übernahme der Schule durch die armen Schulschwestern aus Brakel
1925 Umgestaltung zur Mittelschule
1939 Schließung der Schule durch die NSDAP
1947 Wiedereröffnung
1988 Übernahme der Schule durch das Bistum Fulda
1999 Schwesternhaus wird von Fulda übernommen, Schwestern verlassen Großauheim

1919, Gründung

1919, Gründung

1919 von den Ursulinen gegründet, 1922 von den Armen Schulschwestern von unserer Lieben Frau übernommen, 1988 in die Trägerschaft des Bistums Fulda übergegangen – die St. Josef-Schule in Großauheim kann auf eine lange Tradition zurückschauen. 99 Jahre Mädchenbildung / Mädchenerziehung sind aus dem Hanauer Stadtteil und der näheren Umgebung nicht wegzudenken und haben Generationen geprägt. Erst 1999 verließen die letzten Schulschwestern ihr Schwesternhaus, das inzwischen zum Verwaltungsgebäude umgebaut ist.


1922, Schulgebäude

1922, Schulgebäude

1939, Nationalsozialsimus

1939, Nationalsozialsimus
1939, Nationalsozialsimus
 

Es waren nicht immer nur Tage des Glücks und der Zufriedenheit, die Zeit des Nationalsozialismus führte zur Schulschließung.


1947, Wiedereröffnung

Die problembeladenen Tage des Neuanfangs nach dem Ende des 2. Weltkrieges in einem neuen Deutschland waren eine große Herausforderung. Doch ihr fester Glaube, ihr Vertrauen auf Gott gab den verantwortlichen Schwestern immer wieder Hoffnung und Zuversicht, für ihr eigenes Leben, für die Schule und ihre Schülerinnen.


1953, Schulbau

1953, Schulbau

"Alte" Schülerinnen erinnern sich noch, dass in diesen Räumen Unterricht stattfand, bevor der eigentliche Schulbau im Jahre 1953 seiner Bestimmung übergeben wurde.


1988, Übernahme

1988, Übernahme

Als 1988 die Armen Schulschwestern die Trägerschaft der Schule aus Altersgründen abgaben, übernahm das Bistum Fulda die Verantwortung. Schon lange zuvor hatten sich die Schwestern aus dem Tagesgeschäft der Schule zurückgezogen, die Leitung in weltliche Hände gegeben.


1999, Abschied

1999, Abschied

Aber die Schwestern waren täglich präsent, prägten nach wie vor das "Klima" bis zu ihrer endgültigen Verabschiedung 1999.

Eine Ära ging damals zu Ende.


Für die Mädchenrealschule St. Josef gibt es natürlich auch im neuen Jahrtausend enorme Herausforderungen, die Zukunft muss gesichert sein. Deshalb begann man 2004 mit dem Ausbau des 2. Stockwerkes über dem Schulgebäude, nachdem schon vorher das Schwesternhaus zum Verwaltungsgebäude umgebaut wurde. Alle noch vorhandenen nicht mehr den Sicherheitsvorschriften entsprechenden Leitungen wurden erneuert, der Brandschutz auf den neuesten Stand gebracht.